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Heinz Landmann schießt für die Jugendmannschaft der PTGA im Spiel gegen München ein Tor. Augsburg, um 1935. © Sammlung Gernot Römer, Jüdisches Museum Augsburg Schwaben

Aufgestellt und ausgegrenzt – Jüdisches Sportleben in Augsburg und Schwaben

Di, 13. Oktober 2026, 16 Uhr, Viermetzhof im Maximilianmuseum

Führung durch die Ausstellung Aufgestellt und ausgegrenzt – Jüdisches Sportleben in Augsburg und Schwaben. Im 19. und 20. Jahrhundert gehörten Jüdinnen und Juden selbstverständlich zum gesellschaftlichen und sportlichen Leben in Schwaben. Ab der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 wurden sie aus ihren Vereinen ausgeschlossen – nur wenige Orte boten ihnen noch Zuflucht. 

Eine Aufarbeitung blieb nach Kriegsende zunächst aus. Die Ausstellung zeichnet die Lebenswege jüdischer Sportler:innen aus Schwaben nach und zeigt am Beispiel des FC Augsburg, wie Vereine heute ihre Geschichte aufarbeiten und sich gegen Antisemitismus und Diskriminierung engagieren. 

Kosten: Eintritt frei. Anmeldung per Mail oder unter 0821-51 36 11.

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