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© Philipp Röth, Foto: Andreas Brücklmair / KMA
© Philipp Röth, Foto: Andreas Brücklmair / KMA
© Philipp Röth, Foto: Andreas Brücklmair / KMA

Philipp Röth (1841–1921)Malerische Landschaften zwischen Spätromantik und Impressionismus

25.09.2026 – 14.02.2027 im Grafischen Kabinett

Der in Darmstadt gebürtige Maler und Zeichner Philipp Röth war zunächst Schüler an der Karlsruher Akademie, bevor er zwischen 1864 und 1870 in Düsseldorf wirkte. Danach kam er nach München, wo er vor allem im Dachauer Moos stimmungsvolle Landschaften, belebt durch Rinder- und Schafherden, Häuser und vereinzelte Menschen schuf.

Röth war ein bedeutender Vertreter der Paysage intime, wie sie die Schule von Barbizon in der Mitte des 19. Jahrhunderts in Frankreich entwickelte. Seine Landschaftsmalereien markieren den Übergang von romantischer Idealisierung hin zur jahreszeitlichen Naturbeobachtung.

Die Ausstellung, deren Werke im Wesentlichen aus einer Augsburger Privatsammlung stammen, dokumentiert Röths verschiedene Schaffensphasen anhand von rund 50 Zeichnungen und Gemälden. 

Herzliche Einladung zur Eröffnung am Donnerstag, 24. September 2026, um 18 Uhr, im Rokoko-Festsaal des Schaezlerpalais. Im Anschluss gibt es Gelegenheit zur Besichtigung der Ausstellung im Grafischen Kabinett.