Kunst macht’s möglich!Kunst als Bindeglied heterogener Gesellschaften in der römischen Antike
So, 17. Mai 2026, 15:30 – 16:30 Uhr, Römerlager im Zeughaus
In der römischen Antike spielte Kunst eine zentrale Rolle dabei, heterogene Gesellschaften miteinander zu verbinden. In einem Reich, das aus unterschiedlichsten Kulturen, Sprachen und Traditionen bestand, schuf Kunst gemeinsame Ausdrucksformen und Symbole, die soziale Unterschiede überbrückten. Monumentale Architektur, öffentliche Bildprogramme und alltägliche Kunstobjekte kommunizierten römische Werte, förderten Identität und Zugehörigkeit und ermöglichten gleichzeitig lokalen Gemeinschaften, eigene Traditionen einzubringen. Kunst wurde damit zu einem wirkungsvollen Bindeglied zwischen den vielen Kulturen des Imperium Romanum.
Mit Dr. Christina von Berlin
Eintritt frei, da Museumssonntag.